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Die Verwendung von Lötflussmittel

2025-09-09 - Hinterlassen Sie mir eine Nachricht

Lötflussmittel werden verwendet, um Oberflächenoxide chemisch zu entfernen, die Bildung neuer Oxide zu verhindern und den freien Fluss des Lötfüllmetalls zu fördern, indem die Oberflächenspannung verringert und die Benetzung der Grundmaterialien verbessert wird. Es bildet eine Schutzbarriere, absorbiert Oxide und sorgt für eine saubere Oberfläche, auf der sich das Schweißzusatzwerkstoff effektiv verbinden kann. Flussmittel sind für die meisten Hartlöt- und Lötvorgänge von entscheidender Bedeutung, außer in Schutzatmosphären wie Vakuum- oder Ofenlöten oder bei der Verwendung selbstfließender Kupfer-Phosphor-Legierungen.

Funktionen des LötflussmittelsOxidentfernung: Flussmittel reagieren chemisch mit vorhandenen Oxiden auf den Metalloberflächen und lösen diese auf, um eine saubere, oxidfreie Oberfläche für das Füllmetall freizulegen. Oxidationsschutz: Beim Erhitzen des Metalls bildet das Flussmittel eine Schutzbarriere, die das Grundmetall und das Füllmetall vor Luftsauerstoff schützt und so die Bildung neuer Oxide verhindert, die den Lötprozess behindern würden. Verbesserte Benetzung und Fließfähigkeit: Durch die Verringerung der Oberflächenspannung des geschmolzenen Zusatzmetalls hilft das Flussmittel dabei, dass es sich ausbreitet, benetzt und in die Verbindung fließt, wodurch eine vollständige und starke Verbindung gewährleistet wird. Wenn Flussmittel benötigt wirdSie benötigen Flussmittel für die meisten Hartlöt- und Weichlötanwendungen, einschließlich Messing, Stahl und andere Metalle. Dies ist wichtig, wenn das Lotmetall selbst kein selbstfließendes Mittel enthält. Wenn kein Flussmittel erforderlich istVakuumlöten: Im Vakuum gibt es keinen Sauerstoff, der eine Oxidation verursachen könnte, daher ist kein Flussmittel erforderlich. Hartlöten unter Schutzatmosphäre: Auch das Hartlöten in einer kontrollierten Atmosphäre, beispielsweise in einem Ofen, verhindert Oxidation. Kupfer-Phosphor-Legierungen: Beim Hartlöten von Kupfer auf Kupfer können phosphorhaltige Zusatzmetalle (wie BCuP-Legierungen) als ihr eigenes Flussmittel wirken. So verwenden Sie Flux1. Anwendung: Vor dem Zusammenbau und Erhitzen Flussmittel auf die Verbindungsflächen auftragen. Es kann als Paste durch Pinseln oder durch Eintauchen der Teile in das Flussmittel aufgetragen werden. 2. Aktivität: Während des Erhitzens schmilzt das Flussmittel, wird aktiv, absorbiert etwaige Oxide und schützt das Grundmetall. 3. Fluss des Zusatzwerkstoffs: Der geschmolzene Zusatzwerkstoff fließt dann über die gereinigte und geschützte Oberfläche und spült die Flussmittelrückstände weg. 4. Reinigung nach dem Löten: Nach dem Abkühlen müssen die Flussmittelrückstände normalerweise mechanisch oder chemisch entfernt werden, um Korrosion zu verhindern.

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